News: Wildtierszene

Traurig aber wahr: Das Fischsterben hat begonnen!

Die Trockenheit schlägt erbarmungslos zu: Das Fischsterben im grossen Stil hat begonnen. Stark betroffen ist der Rhein zwischen Untersee und Rheinfall mit dem national grössten und wertvollsten Bestand an Äschen. Fische sterben aber auch trotz grosser Rettungsaktionen im ganzen Mittelland.

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Plastik nicht nur in den Meeren

Plastik in Schweizer Gewässern

Seit dem 28. Juni steht der Swiss Litter Report zum Download bereit! Der Report belegt, dass die Belastung der Schweizer Gewässer durch Plastikabfälle konstant wächst. Es ist ein trauriger Fakt, dass die Schweiz als Wasserschloss Europas ihre Verantwortung für saubere Gewässer nicht mehr wahrnimmt.

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Die Wildhut konnte anhand von Aufnahmen aus Fotofallen den Nachweis erbringen, dass sich das Wolfsrudel am Calanda zum siebten Mal in Folge fortgepflanzt hat

Neben Beobachtungen von Privatpersonen bestätigen mehrere Aufnahmen aus Fotofallen der Wildhut die erneute Reproduktion des Calandarudels. Es muss von mindestens fünf Jungtieren ausgegangen werden. Zum siebten Mal konnte damit eine Fortpflanzung der Calandawölfe nachgewiesen werden, nachdem bereits in den vergangenen sechs Jahren im Laufe des Herbsts jeweils fünf bis acht Welpen beobachtet bzw. genetisch nachgewiesen wurden.

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Trockenheit in der Schweiz

Gemeinden rufen zum Wassersparen auf.

Einige Regionen kämpfen derzeit mit Trockenheit. Gefahren, Massnahmen und ein Blick in die Zukunft.

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Rehkitzrettung mit Drohnen

Jedes Jahr werden in der Schweiz durchschnittlich 1‘500 Rehkitze vermäht. Dazu kommen zahlreiche Füchse, Feldhasen und Katzen. Die Dunkelziffer ist hoch. Problematisch ist nicht nur der Tod dieser Tiere, sondern auch der Umstand, dass Tierkadaver ins Futter von Schafen und Kühen geraten können. Deshalb versuchen seit Jahrzehnten Landwirte und Jäger gemeinsam, Wildtiere vor dem Mähtod zu retten. Bis vor kurzem kamen vor allem konventionelle Hilfsmittel zum Einsatz, wie das Verblenden von Wiesen mit Fahnen oder der Einsatz von optischen und olfaktorischen Mitteln. Seit ein paar Jahren werden Drohnen mit Wärmebildkameras sehr erfolgreich eingesetzt. Die Wahrscheinlichkeit, ein Tier in einer Heuwiese zu finden, beträgt damit bei richtigem Einsatz gegen 100%. Nun gilt es, diese Hightech Geräte unter Landwirten, Drohnenpiloten und Jägern bekannt zu machen und deren Einsatz deutlich zu verbreitern. Infos dazu und zur erfolgreichen Informationsveranstaltung finden Sie hier:

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Spätes Mähen - Vogelfreundliche Wiesennutzung

Ab dem 15. Juni werden in den Tallagen die Ökowiesen gemäht. Nur hier waren die Nester und brütenden Altvögel der Wiesenvögel bis jetzt vor dem Mähen sicher. Doch es braucht mehr spät geschnittene Blumenwiesen, sonst sterben Braunkehlchen und Baumpieper im Mittelland ganz aus. Im Unterengadin und im Obergoms haben die Vogelwarte Sempach und engagierte Landwirte gezeigt, dass eine vogelfreundliche Wiesennutzung möglich ist.

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Espèces introduites - ici et ailleurs / Verschleppte Lebewesen - hier und anderswo

Au cours des siècles, la vitesse et la fréquence des déplacements humains autour de la planète ont beaucoup augmenté. En voyageant, les hommes transportent souvent avec eux des organismes vivants et les introduisent, volontairement ou non, dans un nouvel habitat. A l’aide de 28 espèces d’animaux, de plantes et de champignons d’ici et d’ailleurs, l’exposition raconte ces histoires de peuplement. Une invitation à la réflexion sur un des défis majeurs de notre temps. - Musée d’histoire naturelle Fribourg, 9.6.18 - 10.2.19

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Rehkitzrettung mit Drohnen

Jedes Jahr werden in der Schweiz durchschnittlich 1‘500 Rehkitze vermäht. Dazu kommen zahlreiche Füchse, Feldhasen und Katzen. Die Dunkelziffer ist hoch. Problematisch ist nicht nur der Tod dieser Tiere, sondern auch der Umstand, dass Tierkadaver ins Futter von Schafen und Kühen geraten können. Deshalb versuchen seit Jahrzehnten Landwirte und Jäger gemeinsam, Wildtiere vor dem Mähtod zu retten. - Informationsveranstaltung, Samstag, 23. Juni 2018, Hinterhomburg/TG

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Jagd und Raubwild – Feindschaft oder Koexistenz?

«Jagd heute – zwischen Leidenschaft und Verantwortung» ist Leitthema an den diesjährigen Abendführungen des Schweizer Museum für Wild und Jagd im Schloss Landshut. So liegt der Fokus am 20. Juni auf dem Umgang der Jägerschaft mit dem Wolf, dem Luchs und dem Bär. Die Gesundheit unserer einheimischen Wildtiere steht an der zweiten Juni-Abendführung mit Prof. Marie-Pierre Ryser im Zentrum. ABENDFÜHRUNGEN VOM 20. UND 28. JUNI - Schloss Landshut, Utzenstrof

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Verschleppte Lebewesen - hier und anderswo. Naturhistorisches Museum Freiburg, 9.6.18 - 10.2.19

Spätestens seit Christoph Kolumbus bewegen sich die Menschen immer häufiger und schneller über den Globus. Mit dabei oft lebende Organismen, die absichtlich oder ungewollt in einen neuen Lebensraum verschleppt werden. Am Beispiel von 28 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten von hier und anderswo, dokumentiert die Ausstellung unterschiedliche Besiedlungsgeschichten. Eine Einladung, um über eine der grossen Herausforderungen in unserer globalisierten Welt nachzudenken.

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