News

Aus der Wildtierszene

Biber-Fachtagung 2018 in Frauenfeld: Leben mit dem Biber – Erfahrungen, Herausforderungen, Perspektiven

Seit der Anpassung des Konzepts Biber Schweiz ist die Biberpopulation auf über 3‘000 Individuen angewachsen.

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Naturschutzvereine bekämpfen seit Jahrzehnten invasive Neophyten – Grossverteiler und Gärtnereien verkaufen sie

Seit Jahrzehnten kämpfen die Sektionen von BirdLife Schweiz sowie weitere Naturschutzorganisationen, Gemeinden, Kantone und Bund in mühsamer Arbeit und mit Einsatz von Steuergeldern gegen exotische invasive Pflanzen, welche die einheimische Artenvielfalt bedrängen. Gleichzeitig werden diese exotischen Pflanzen aber in Gartencentern angeboten und von Gärtnereien in grossem Stil gepflanzt. BirdLife Schweiz fordert, dass diese Absurdität aufhört.

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Praxiskurs zum Thema "Fischer schaffen Lebensraum" in Solothurn

Der ganztägige Workshop findet am 20. Oktober 2018 in Rickenbach SO in der Nähe von Olten statt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung zum Thema Planung und Durchführung von kleinen Gewässeraufwertungen werden jeweils ein Abschnitt der Gewässer Mittelgäubach und Dünnern mit verschiedenen Massnahmen instream (mit Massnahmen innerhalb des Gewässerquerschnitts) aufgewertet. Dazu werden die Teilnehmenden in verschiedene Gruppen eingeteilt, die dann an drei Stationen im Feld verschiedene Massnahmen im Gewässer selbst umsetzen können.

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Traurig aber wahr: Das Fischsterben hat begonnen!

Die Trockenheit schlägt erbarmungslos zu: Das Fischsterben im grossen Stil hat begonnen. Stark betroffen ist der Rhein zwischen Untersee und Rheinfall mit dem national grössten und wertvollsten Bestand an Äschen. Fische sterben aber auch trotz grosser Rettungsaktionen im ganzen Mittelland.

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Plastik nicht nur in den Meeren

Plastik in Schweizer Gewässern

Seit dem 28. Juni steht der Swiss Litter Report zum Download bereit! Der Report belegt, dass die Belastung der Schweizer Gewässer durch Plastikabfälle konstant wächst. Es ist ein trauriger Fakt, dass die Schweiz als Wasserschloss Europas ihre Verantwortung für saubere Gewässer nicht mehr wahrnimmt.

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Die Wildhut konnte anhand von Aufnahmen aus Fotofallen den Nachweis erbringen, dass sich das Wolfsrudel am Calanda zum siebten Mal in Folge fortgepflanzt hat

Neben Beobachtungen von Privatpersonen bestätigen mehrere Aufnahmen aus Fotofallen der Wildhut die erneute Reproduktion des Calandarudels. Es muss von mindestens fünf Jungtieren ausgegangen werden. Zum siebten Mal konnte damit eine Fortpflanzung der Calandawölfe nachgewiesen werden, nachdem bereits in den vergangenen sechs Jahren im Laufe des Herbsts jeweils fünf bis acht Welpen beobachtet bzw. genetisch nachgewiesen wurden.

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Trockenheit in der Schweiz

Gemeinden rufen zum Wassersparen auf.

Einige Regionen kämpfen derzeit mit Trockenheit. Gefahren, Massnahmen und ein Blick in die Zukunft.

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Rehkitzrettung mit Drohnen

Jedes Jahr werden in der Schweiz durchschnittlich 1‘500 Rehkitze vermäht. Dazu kommen zahlreiche Füchse, Feldhasen und Katzen. Die Dunkelziffer ist hoch. Problematisch ist nicht nur der Tod dieser Tiere, sondern auch der Umstand, dass Tierkadaver ins Futter von Schafen und Kühen geraten können. Deshalb versuchen seit Jahrzehnten Landwirte und Jäger gemeinsam, Wildtiere vor dem Mähtod zu retten. Bis vor kurzem kamen vor allem konventionelle Hilfsmittel zum Einsatz, wie das Verblenden von Wiesen mit Fahnen oder der Einsatz von optischen und olfaktorischen Mitteln. Seit ein paar Jahren werden Drohnen mit Wärmebildkameras sehr erfolgreich eingesetzt. Die Wahrscheinlichkeit, ein Tier in einer Heuwiese zu finden, beträgt damit bei richtigem Einsatz gegen 100%. Nun gilt es, diese Hightech Geräte unter Landwirten, Drohnenpiloten und Jägern bekannt zu machen und deren Einsatz deutlich zu verbreitern. Infos dazu und zur erfolgreichen Informationsveranstaltung finden Sie hier:

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Spätes Mähen - Vogelfreundliche Wiesennutzung

Ab dem 15. Juni werden in den Tallagen die Ökowiesen gemäht. Nur hier waren die Nester und brütenden Altvögel der Wiesenvögel bis jetzt vor dem Mähen sicher. Doch es braucht mehr spät geschnittene Blumenwiesen, sonst sterben Braunkehlchen und Baumpieper im Mittelland ganz aus. Im Unterengadin und im Obergoms haben die Vogelwarte Sempach und engagierte Landwirte gezeigt, dass eine vogelfreundliche Wiesennutzung möglich ist.

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Espèces introduites - ici et ailleurs / Verschleppte Lebewesen - hier und anderswo

Au cours des siècles, la vitesse et la fréquence des déplacements humains autour de la planète ont beaucoup augmenté. En voyageant, les hommes transportent souvent avec eux des organismes vivants et les introduisent, volontairement ou non, dans un nouvel habitat. A l’aide de 28 espèces d’animaux, de plantes et de champignons d’ici et d’ailleurs, l’exposition raconte ces histoires de peuplement. Une invitation à la réflexion sur un des défis majeurs de notre temps. - Musée d’histoire naturelle Fribourg, 9.6.18 - 10.2.19

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