News

Aus der Wildtierszene

Hände weg von Jungvögeln!

Mit dem Beginn der Brutzeit sind bereits die ersten scheinbar verwaisten Jungvögel in die Vogelpflegestation der Schweizerischen Vogelwarte eingeliefert worden. Diese gut gemeinte Hilfe ist aber in den meisten Fällen gar nicht nötig. Im Gegenteil: Oft führt sie dazu, dass gesunde Jungvögel von ihren Eltern getrennt werden.

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Pestizid-Studie: Die Fische sind doppelt belastet

«Schlimmer als befürchtet» , nennt der Schweizerische Fischerei-Verband SFV die Pestizid-Belastung der Schweizer Gewässer aufgrund von zwei publizierten EAWAG-Studien. Besonders alarmiert ist der Fischerei-Verband, weil die Fische doppelt belastet sind. Der SFV verlangt angesichts des dramatischen Fischrückgangs umgehend wirkungsvolle politische Massnahmen für verstärkte Abklärungen und Transparenz beim Pestizideinsatz in der Agrarpolitik.

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TAG DER OFFENEN TÜR IN DER GREIFVOGELSTATION

Nur einmal im Jahr öffnet die Greifvogelstation Berg am Irchel Ihre Türen und lässt die Öffentlichkeit an ihrer Arbeit teilhaben. Besuchende können die Station den ganzen Tag besuchen und zu zwei Zeitpunkten finden kostenlose Führungen durch die Station statt. Da erfährt man einiges über den Pflegebetrieb, die Station und die Greifvögel und Eulen in der Schweiz.

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Grün am Bau - Grüne Dächer und Fassaden für Zürich

In der Stadtgärtnerei erfahren Sie mehr über den ökologischen Nutzen und die vielfältigen Auswirkungen von begrünten Gebäuden und lernen die verschiedenen Bepflanzungsvarianten und Begrünungssysteme kennen.

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Fachtagung Wildtierkorridore vom 28. März 2019, Hotel Ador, Bern

Wildtierkorridore vernetzen Lebensräume. Fachtagungen verbinden Erfahrungsschätze und Wissen.

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Kanton Graubünden ergreift Schutzmassnahmen für Wildtiere

Der Kanton Graubünden hat vorübergehende Schutzmassnahmen erlassen, um Wildtieren nach den ergiebigen Schneefällen das Überleben zu erleichtern. Die Massnahmen zielen darauf ab, den Tieren ungestörte Lebensräume zu sichern und sie von Siedlungsgebieten, Verkehrswegen und Skipisten fernzuhalten. Ruhe ist für die Tiere überlebenswichtig.

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Tier des Jahres 2019: Das Glühwürmchen

Das Glühwürmchen (Lampyris noctiluca) beleuchtet 2019 die Lage der Insekten in der Schweiz. Das geheimnisvolle Tier ist bei uns noch weit verbreitet. Doch schrumpfender Lebensraum und steigende Lichtverschmutzung setzen den tierischen Sternchen zu.

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FISCH DES JAHRES 2019: DAS EGLI

Das Egli ist extrem beliebt. Das delikate Filet findet man auf unzähligen Speisekarten vom Léman bis zum Bodensee. Erstaunlich viele Menschen haben allerdings keine Idee, wie der Fisch aussieht, von dem diese delikaten Filets stammen. Das Egli gehört zu den meist gefangenen Arten und bietet für viele Jungfischerinnen und -fischer das erste unvergessliche Erfolgserlebnis. Darum hebt der Schweizerische Fischerei-Verband SFV diesen beliebten Speisefisch aufs Podest - mit der Wahl zum Fisch des Jahres 2019.

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Wald-Wild-Weiterbildung 2019

Wildruhezonen und Banngebiete -Wellness oder Burnout für Wald und Wildtiere?

Kursleitung: Arbeitsgruppe für Wald und Wildtiere des Schweizerischen Forstvereins

in Zusammenarbeit mit Förstern/innen, Jägern/innen und Wildtierspezialisten/innen

 

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Vögel füttern im Winter

Wer im Winter Vögel füttert, erleichtert unseren gefiederten Freunden die Nahrungssuche. Darüber hinaus ermöglichen Futterhäuschen und Meisenknödel insbesondere auch Kindern die Begegnung mit der einheimischen Tierwelt. Wichtig ist, dass die Fütterung sachgerecht erfolgt.

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