News

Aus der Wildtierszene

FISCH DES JAHRES 2019: DAS EGLI

Das Egli ist extrem beliebt. Das delikate Filet findet man auf unzähligen Speisekarten vom Léman bis zum Bodensee. Erstaunlich viele Menschen haben allerdings keine Idee, wie der Fisch aussieht, von dem diese delikaten Filets stammen. Das Egli gehört zu den meist gefangenen Arten und bietet für viele Jungfischerinnen und -fischer das erste unvergessliche Erfolgserlebnis. Darum hebt der Schweizerische Fischerei-Verband SFV diesen beliebten Speisefisch aufs Podest - mit der Wahl zum Fisch des Jahres 2019.

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Wald-Wild-Weiterbildung 2019

Wildruhezonen und Banngebiete -Wellness oder Burnout für Wald und Wildtiere?

Kursleitung: Arbeitsgruppe für Wald und Wildtiere des Schweizerischen Forstvereins

in Zusammenarbeit mit Förstern/innen, Jägern/innen und Wildtierspezialisten/innen

 

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Vögel füttern im Winter

Wer im Winter Vögel füttert, erleichtert unseren gefiederten Freunden die Nahrungssuche. Darüber hinaus ermöglichen Futterhäuschen und Meisenknödel insbesondere auch Kindern die Begegnung mit der einheimischen Tierwelt. Wichtig ist, dass die Fütterung sachgerecht erfolgt.

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Naturschutzvereine bekämpfen seit Jahrzehnten invasive Neophyten – Grossverteiler und Gärtnereien verkaufen sie

Seit Jahrzehnten kämpfen die Sektionen von BirdLife Schweiz sowie weitere Naturschutzorganisationen, Gemeinden, Kantone und Bund in mühsamer Arbeit und mit Einsatz von Steuergeldern gegen exotische invasive Pflanzen, welche die einheimische Artenvielfalt bedrängen. Gleichzeitig werden diese exotischen Pflanzen aber in Gartencentern angeboten und von Gärtnereien in grossem Stil gepflanzt. BirdLife Schweiz fordert, dass diese Absurdität aufhört.

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Praxiskurs zum Thema "Fischer schaffen Lebensraum" in Solothurn

Der ganztägige Workshop findet am 20. Oktober 2018 in Rickenbach SO in der Nähe von Olten statt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung zum Thema Planung und Durchführung von kleinen Gewässeraufwertungen werden jeweils ein Abschnitt der Gewässer Mittelgäubach und Dünnern mit verschiedenen Massnahmen instream (mit Massnahmen innerhalb des Gewässerquerschnitts) aufgewertet. Dazu werden die Teilnehmenden in verschiedene Gruppen eingeteilt, die dann an drei Stationen im Feld verschiedene Massnahmen im Gewässer selbst umsetzen können.

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Biber-Fachtagung 2018 in Frauenfeld: Leben mit dem Biber – Erfahrungen, Herausforderungen, Perspektiven

Seit der Anpassung des Konzepts Biber Schweiz ist die Biberpopulation auf über 3‘000 Individuen angewachsen.

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Traurig aber wahr: Das Fischsterben hat begonnen!

Die Trockenheit schlägt erbarmungslos zu: Das Fischsterben im grossen Stil hat begonnen. Stark betroffen ist der Rhein zwischen Untersee und Rheinfall mit dem national grössten und wertvollsten Bestand an Äschen. Fische sterben aber auch trotz grosser Rettungsaktionen im ganzen Mittelland.

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Plastik nicht nur in den Meeren

Plastik in Schweizer Gewässern

Seit dem 28. Juni steht der Swiss Litter Report zum Download bereit! Der Report belegt, dass die Belastung der Schweizer Gewässer durch Plastikabfälle konstant wächst. Es ist ein trauriger Fakt, dass die Schweiz als Wasserschloss Europas ihre Verantwortung für saubere Gewässer nicht mehr wahrnimmt.

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Die Wildhut konnte anhand von Aufnahmen aus Fotofallen den Nachweis erbringen, dass sich das Wolfsrudel am Calanda zum siebten Mal in Folge fortgepflanzt hat

Neben Beobachtungen von Privatpersonen bestätigen mehrere Aufnahmen aus Fotofallen der Wildhut die erneute Reproduktion des Calandarudels. Es muss von mindestens fünf Jungtieren ausgegangen werden. Zum siebten Mal konnte damit eine Fortpflanzung der Calandawölfe nachgewiesen werden, nachdem bereits in den vergangenen sechs Jahren im Laufe des Herbsts jeweils fünf bis acht Welpen beobachtet bzw. genetisch nachgewiesen wurden.

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Trockenheit in der Schweiz

Gemeinden rufen zum Wassersparen auf.

Einige Regionen kämpfen derzeit mit Trockenheit. Gefahren, Massnahmen und ein Blick in die Zukunft.

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