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Aus der Wildtierszene

Verschleppte Lebewesen - hier und anderswo. Naturhistorisches Museum Freiburg, 9.6.18 - 10.2.19

Spätestens seit Christoph Kolumbus bewegen sich die Menschen immer häufiger und schneller über den Globus. Mit dabei oft lebende Organismen, die absichtlich oder ungewollt in einen neuen Lebensraum verschleppt werden. Am Beispiel von 28 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten von hier und anderswo, dokumentiert die Ausstellung unterschiedliche Besiedlungsgeschichten. Eine Einladung, um über eine der grossen Herausforderungen in unserer globalisierten Welt nachzudenken.

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Stunde der Gartenvögel: Zahlen lassen aufhorchen - Medienmitteilung von BirdLife Schweiz vom 16. Mai 2018

An der „Stunde der Gartenvögel“ von BirdLife Schweiz wurden dieses Jahr mehr als 35’000 Vögel aus 127 Arten gezählt. Aus rund 1160 Gärten in der ganzen Schweiz trafen Meldungen ein. Die Resultate zeigen, dass in naturnah gestalteten Gärten besonders viele Vögel gesichtet werden können. Allerdings werden aus den Gärten im Durchschnitt immer weniger Vögel gemeldet. Das lässt aufhorchen.

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Hände weg von Jungvögeln - Medienmitteilung der Schweizerischen Vogelwarte Sempach vom 15.5.2018

Viele Jungvögel verlassen ihr Nest noch bevor sie richtig fliegen können. Doch auch ausserhalb des Nestes werden sie weiterhin von ihren Eltern gefüttert und umsorgt. Die Schweizerische Vogelwarte empfiehlt daher, Jungvögel dort zu lassen, wo sie sind.

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Neue botanische Schätze auf der erweiterten «Flower Walks»-App

Rechtzeitig zur aktuellen Wandersaison haben feldbotanik.ch und Pro Natura Aargau die «Flower Walks»-App erweitert. Die aktuelle Version der «Flower Walks»-App ermöglicht dem interessierten Wanderpublikum, knapp 1000 Pflan-zenarten und 70 Lebensräume in der Schweiz zu entdecken.

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„Igel gesucht“ – ein nationales Forschungsprojekt mit Bürgerbeteiligung

Igel sind typische Kulturfolger und von Gartenbesitzern gern gesehen. Es ist jedoch zu befürchten, dass es heute weit weniger Igel in der Schweiz gibt als noch vor zwanzig Jahren. Das aktuelle Forschungsprojekt „Igel gesucht“ setzt auf die Mithilfe der Bevölkerung. Mit Beobachtungsmeldungen und sogenannten Spurentunneln soll diese Entwicklung genauer untersucht werden.

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Revision der Gewässerschutzverordnung - Eine Diskussion um Werte – doch das Problem liegt tiefer

Bis Mitte März konnten sich die Verbände zur geplanten Revision der Gewässerschutzverordnung (GSchV) äussern. Es geht um die Frage, wie viel Pflanzenschutzmittel (PSM), Medikamente und Industriechemikalien wir in unseren Gewässern tolerieren wollen – und wie diese Werte festgelegt werden sollen. Doch das eigentliche Problem wird aus Sicht von Aqua Viva nicht diskutiert: Ist im Bach zu viel Gift, passiert in den allermeisten Fällen nichts, wie das Beispiel der PSM exemplarisch aufzeigt.

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Neuer Beobachtungsturm am Ufer des Neuenburgersees

Zur Eröffnung der Saison 2018 weiht das Pro Natura Zentrum Champ-Pittet seinen neuen Beobachtungsturm im Feuchtgebiet der Grande Cariçaie ein. Zudem erwartet das Publikum ein vielfältiges Jahresprogramm mit Ausstellungen, Postenläufen, Vorträgen und Führungen für Schulen. Heute Abend wird zudem die Ausstellung des Künstlers Vincent Delfosse im Zentrum Champ-Pittet eröffnet.

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Wild – Reno Sommerhalder's Suche nach intakter Wildnis

Als "Bärenmann" ist er einem grossen Vortrags- und Fernsehpublikum bekannt. Nach dem kürzlich auf SRF1 ausgestrahlten neusten Film "Die Rückkehr der Wildnis" berichtet der in Kanada wohnhafte Schweizer Bären-Forscher und Umweltaktivist Reno Sommerhalder mit zwei Vorträgen im Volkshaus Zürich über seine neusten Abenteuer mit Bären, Tigern und anderen Wildtieren.

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Samstag, 3. März: Welttag des Artenschutzes

Der internationale Tag des Artenschutzes ist dieses Jahr den bedrohten Grosskatzen wie Löwen, Tigern, Leoparden, Jaguaren und Luchsen gewidmet. In Bern finden verschiedene Veranstaltungen zum Thema statt, die dem Programm unten zu entnehmen sind.

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Wanderfalke - Vogel des Jahres 2018

Der Wanderfalke, Vogel des Jahres 2018 von BirdLife Schweiz, stürzt sich als pfeilschneller Jäger mit atemberaubender Geschwindigkeit auf seine fliegende Beute. Er kommt auf fast allen Kontinenten vor und lebt überall da, wo er genügend Vögel als Nahrung und felsige Nistplätze findet, unter anderem auch in Städten. Neue Bedrohungen wie Vergiftungen, Windanlagen und zunehmende Störungen an Brutplätzen führen zu einem starken Bestandsrückgang.

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