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Aus der Wildtierszene

Cours de détermination des mammifères de Suisse 2017

Buts: Initiation aux techniques d’identification des mammifères de Suisse (morphologie, crânes, traces, crottes) et aux différentes méthodes d’échantillonnage.

Durée du cours: 2 jours

Samedi 14 octobre 2017 Cours théorique avec ateliers, détermination à partir de spécimens

Samedi 28 octobre 2017 Cours pratique sur le terrain avec démonstration des outils d’échantillonnage

Lieu: Salle de conférence du service de la culture : Av. de la gare 42, Sion

Conférenciers: Michel Blant, co-auteur du livre de référence, Faune Concept François Biollaz, Fauna-VS Emilie Dessimoz, La Murithienne Sonja Gerber et Jérôme Fournier, Drosera SA, Faune Concept Halabi Hikmat, Musée de la Nature Jean-Claude Praz, Biologiste Rodolphe Rauber, Musée de la Nature Participants Le cours s’adresse en premier lieu aux membres de la SSBF / SGW (min. 20, max 40 participants), mais il est ouvert à toutes les personnes intéressées.

Inscriptions: cours.mammiferes.ch/gmail/com; Tél. 076 400 69 67

Tarifs : 1 journée: membre SSBF/SGW: 170.- /étudiant: 120.- /non membre: 190.- - 2 journées: membre SSBF/SGW: 270.-/étudiant: 210.-/non membre: 290.- Le montant sera encaissé à l’accueil le premier jour.

Ouvrage de référence Marchesi P., Blant M. et Capt S., 2008, Mammifères de Suisse - Clé de détermination, collection Fauna Helvetica 21, Neuchâtel

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Den Bartgeiern in der Schweiz geht es gut!

Dreizehn wildgeschlüpfte Bartgeier sind in diesem Sommer ausgeflogen

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Wolf in Zimmerwald gesichtet

In Zimmerwald hat sich am Abend des 13. Septembers 2017 ein Wolf aufgehalten. Das Tier konnte von Mitarbeitern der Wildhut des Kantons Bern während längerer Zeit beobachtet werden.

Link zur Medienmitteilung

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Luchse und Wölfe kehren zurück

11. Wasgauer Gespräche

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Nachwuchs im Calandarudel

In den letzten Tagen konnte die Wildhut den Nachweis erbringen, dass sich das Wolfsrudel am Calanda zum sechsten Mal in Folge fortgepflanzt hat. Neben mehreren Aufnahmen aus einer Fotofalle der Wildhut, bestätigt auch die Beobachtung von Privatpersonen die erneute Reproduktion des Calandarudels. Aufgrund der vorliegenden Fotofallenbilder muss von acht Jungtieren ausgegangen werden. In den vergangenen fünf Jahren sind im Laufe des Herbstes jeweils fünf bis sieben Welpen beobachtet bzw. genetisch nachgewiesen worden.

Auskunftsperson: Dr. Georg Brosi, Vorsteher Amt für Jagd und Fischerei Graubünden, Tel. 081 257 38 92, E-Mail Georg.Brosi@ajf.gr.ch

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Nachwuchs im Calandarudel (Kopie 1)

In den letzten Tagen konnte die Wildhut den Nachweis erbringen, dass sich das Wolfsrudel am Calanda zum sechsten Mal in Folge fortgepflanzt hat. Neben mehreren Aufnahmen aus einer Fotofalle der Wildhut, bestätigt auch die Beobachtung von Privatpersonen die erneute Reproduktion des Calandarudels. Aufgrund der vorliegenden Fotofallenbilder muss von acht Jungtieren ausgegangen werden. In den vergangenen fünf Jahren sind im Laufe des Herbstes jeweils fünf bis sieben Welpen beobachtet bzw. genetisch nachgewiesen worden.

Auskunftsperson: Dr. Georg Brosi, Vorsteher Amt für Jagd und Fischerei Graubünden, Tel. 081 257 38 92, E-Mail Georg.Brosi@ajf.gr.ch

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Goldschakal in der Linthebene

Am 13. Juli beobachtete ein Ornithologe im Linthgebiet ein Tier, das er nicht richtig einordnen konnte. In Körperhaltung und Färbung glich es einem Wolf, doch war es kleiner und verhielt sich nicht so, wie er es von einem Wolf erwartet hätte. Es gelang ihm, ein gutes Foto zu schiessen. Das abgebildete Tier zeigt die typischen Merkmale eines Goldschakals. Es handelt sich dabei um die erste fotografisch dokumentierte Beobachtung dieser Tierart im Kanton St.Gallen. 

Laut der Forschungsstelle KORA (Raubtierökologie und Wildtiermanagement) wurde der Goldschakal in der Schweiz erstmals 2011 mit Fotofallen nachgewiesen. Seither wurde das scheue Tier nur sehr selten gesehen, letztmals im März 2016 im Kanton Schwyz, wo ein geschwächtes Tier erlegt werden musste. 

Der Goldschakal gleicht in seinem Verhalten einem Fuchs und frisst vor allem Kleintiere. In der Schweiz steht er unter Schutz. Seit vielen Jahren dehnt er sein Verbreitungsgebiet kontinuierlich vom südöstlichen Balkan nach Mitteleuropa aus. Einzeltiere wurden auch in Deutschland, Österreich und Italien bestätigt. Mit der Arealausweitung und der selbständigen Einwanderung gilt diese Art gemäss Einschätzung des Bundes in der Schweiz als „einheimische, geschützte Art“.

 

 

Medienmitteilung des Kanton St. Gallen, 18.07.2017 Link

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Crowdfunding für ein Fischotterbuch von Pro Lutra

Haben Sie auch schon nach einem deutschsprachigen Fischotterbuch gesucht? Dann haben Sie es schnell gemerkt, dass es nichts Aktuelles gibt. Tatsächlich stammt das letzte deutschsprachige Fischotterbuch aus dem Jahr 1993. Höchste Zeit also für ein Buch über den Fischotter, das den heutigen Kenntnisstand umfasst.

Genau das haben wir uns von Pro Lutra vorgenommen: ein aktuelles Fischotterbuch. Inhalte umfassen u.a. die Biologie und Ökologie des Fischotters wie Nahrung, Lebensraumanspruch, soziales Verhalten. Aber auch die Geschichte des Fischotters wird ausführlich thematisiert.

Das Buch wird voraussichtlich etwa 200 Seiten haben und viele attraktive Fotos und Illustrationen enthalten. Es soll beim Haupt Verlag in Bern erscheinen.

Alle, die dieses Projekt finanziell unterstützen möchten, laden wir herzlich ein, uns auf der Crowdfunding-Plattform zu besuchen.

Neben interessanten Goodies winkt auch ein Namenseintrag auf der Sponsorenseite im Buch.

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Bär im Gebiet Sustenhorn gesichtet

In der Zeit vom 28. bis 30. Juni hielt sich ein Bär im Gebiet Tierberglihütte / Sustenhorn (Gemeinde Innertkirchen) auf.

Der Bär wurde von Bergsteigern auf dem Steingletscher beobachtet. Zudem gab es im Gebiet Spuren des Bären. Ob sich der Bär weiterhin in der Region Sustenpass aufhält, ist nicht bekannt. Ebenfalls ist offen, ob es sich beim Tier um den Bären handelt, der Ende Mai 2017 in der Gemeinde Eriz gesichtet wurde.

 

Personen, die Bären beobachten, werden gebeten, sich bei der Wildhut des Kantons Bern (Tel. 0800 940 100) zu melden.

 

Volkswirtschaftsdirektion, Kanton Bern, 4.07.2017 > Link

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