News

Aus der Wildtierszene

Kehrt der Fischotter definitiv zurück?

Neue Nachweise von jungen Fischottern bei Bern und die erste Beobachtung eines Einzeltieres im Engadin sind Hinweise darauf, dass sich der Fischotter in der Schweiz wieder etablieren könnte. Mit der Bildung einer nationalen Fischottergruppe wollen Bund und Kantone den Herausforderungen, die eine Rückkehr des Wildtieres mit sich bringt, begegnen. Dies gaben das Bundesamt für Umwelt (BAFU) sowie die Kantone Bern und Graubünden am 16. Oktober 2017 bekannt.      

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PUSCH - Kurse im Oktober und November

Weiterbildung zu den Themen Beschaffung, Wärmeverbundslösung, Abfallbewirtschaftung oder Heckenpflege. In der Pusch-Umweltagenda finden Sie die passenden Halbtages- oder Tageskurse. 

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Cours de détermination des mammifères de Suisse 2017

Buts: Initiation aux techniques d’identification des mammifères de Suisse (morphologie, crânes, traces, crottes) et aux différentes méthodes d’échantillonnage.

Durée du cours: 2 jours

Samedi 14 octobre 2017 Cours théorique avec ateliers, détermination à partir de spécimens

Samedi 28 octobre 2017 Cours pratique sur le terrain avec démonstration des outils d’échantillonnage

Lieu: Salle de conférence du service de la culture : Av. de la gare 42, Sion

Conférenciers: Michel Blant, co-auteur du livre de référence, Faune Concept François Biollaz, Fauna-VS Emilie Dessimoz, La Murithienne Sonja Gerber et Jérôme Fournier, Drosera SA, Faune Concept Halabi Hikmat, Musée de la Nature Jean-Claude Praz, Biologiste Rodolphe Rauber, Musée de la Nature Participants Le cours s’adresse en premier lieu aux membres de la SSBF / SGW (min. 20, max 40 participants), mais il est ouvert à toutes les personnes intéressées.

Inscriptions: cours.mammiferes.ch/gmail/com; Tél. 076 400 69 67

Tarifs : 1 journée: membre SSBF/SGW: 170.- /étudiant: 120.- /non membre: 190.- - 2 journées: membre SSBF/SGW: 270.-/étudiant: 210.-/non membre: 290.- Le montant sera encaissé à l’accueil le premier jour.

Ouvrage de référence Marchesi P., Blant M. et Capt S., 2008, Mammifères de Suisse - Clé de détermination, collection Fauna Helvetica 21, Neuchâtel

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Den Bartgeiern in der Schweiz geht es gut!

Dreizehn wildgeschlüpfte Bartgeier sind in diesem Sommer ausgeflogen

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Wolf in Zimmerwald gesichtet

In Zimmerwald hat sich am Abend des 13. Septembers 2017 ein Wolf aufgehalten. Das Tier konnte von Mitarbeitern der Wildhut des Kantons Bern während längerer Zeit beobachtet werden.

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Luchse und Wölfe kehren zurück

11. Wasgauer Gespräche

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Nachwuchs im Calandarudel

In den letzten Tagen konnte die Wildhut den Nachweis erbringen, dass sich das Wolfsrudel am Calanda zum sechsten Mal in Folge fortgepflanzt hat. Neben mehreren Aufnahmen aus einer Fotofalle der Wildhut, bestätigt auch die Beobachtung von Privatpersonen die erneute Reproduktion des Calandarudels. Aufgrund der vorliegenden Fotofallenbilder muss von acht Jungtieren ausgegangen werden. In den vergangenen fünf Jahren sind im Laufe des Herbstes jeweils fünf bis sieben Welpen beobachtet bzw. genetisch nachgewiesen worden.

Auskunftsperson: Dr. Georg Brosi, Vorsteher Amt für Jagd und Fischerei Graubünden, Tel. 081 257 38 92, E-Mail Georg.Brosi@ajf.gr.ch

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Nachwuchs im Calandarudel (Kopie 1)

In den letzten Tagen konnte die Wildhut den Nachweis erbringen, dass sich das Wolfsrudel am Calanda zum sechsten Mal in Folge fortgepflanzt hat. Neben mehreren Aufnahmen aus einer Fotofalle der Wildhut, bestätigt auch die Beobachtung von Privatpersonen die erneute Reproduktion des Calandarudels. Aufgrund der vorliegenden Fotofallenbilder muss von acht Jungtieren ausgegangen werden. In den vergangenen fünf Jahren sind im Laufe des Herbstes jeweils fünf bis sieben Welpen beobachtet bzw. genetisch nachgewiesen worden.

Auskunftsperson: Dr. Georg Brosi, Vorsteher Amt für Jagd und Fischerei Graubünden, Tel. 081 257 38 92, E-Mail Georg.Brosi@ajf.gr.ch

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Goldschakal in der Linthebene

Am 13. Juli beobachtete ein Ornithologe im Linthgebiet ein Tier, das er nicht richtig einordnen konnte. In Körperhaltung und Färbung glich es einem Wolf, doch war es kleiner und verhielt sich nicht so, wie er es von einem Wolf erwartet hätte. Es gelang ihm, ein gutes Foto zu schiessen. Das abgebildete Tier zeigt die typischen Merkmale eines Goldschakals. Es handelt sich dabei um die erste fotografisch dokumentierte Beobachtung dieser Tierart im Kanton St.Gallen. 

Laut der Forschungsstelle KORA (Raubtierökologie und Wildtiermanagement) wurde der Goldschakal in der Schweiz erstmals 2011 mit Fotofallen nachgewiesen. Seither wurde das scheue Tier nur sehr selten gesehen, letztmals im März 2016 im Kanton Schwyz, wo ein geschwächtes Tier erlegt werden musste. 

Der Goldschakal gleicht in seinem Verhalten einem Fuchs und frisst vor allem Kleintiere. In der Schweiz steht er unter Schutz. Seit vielen Jahren dehnt er sein Verbreitungsgebiet kontinuierlich vom südöstlichen Balkan nach Mitteleuropa aus. Einzeltiere wurden auch in Deutschland, Österreich und Italien bestätigt. Mit der Arealausweitung und der selbständigen Einwanderung gilt diese Art gemäss Einschätzung des Bundes in der Schweiz als „einheimische, geschützte Art“.

 

 

Medienmitteilung des Kanton St. Gallen, 18.07.2017 Link

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