News

Aus der Wildtierszene

Zunehmende Wolfspräsenz – eine Herausforderung für alle Beteiligte/ Aumento della presenza del lupo: una sfida per tutti gli interessati

Die Erfahrungen in Graubünden zeigen im Jahr 2019 eine zunehmende Anzahl an Wölfen in allen Kantonsteilen, insbesondere in der Surselva. Leben mit dem Wolf stellt uns vor neuen Herausforderungen.

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Aal-Massaker am Rhein

Aqua Viva ist schockiert: Unzählige tote Aale am Rhein

Am Rhein bot sich uns am Mittwoch Abend ein schreckliches Bild: dutzende tote oder halbtote Aale, verletzt durch obliegende Kraftwerksturbinen, gestrandet in einem Seitenarm des Rheins. Leider wohl kein Einzelfall... Deshalb fordern wir rasch vernünftige Lösungen für den Fischabstieg, damit solche Bilder der Vergangenheit angehören.

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Helfen auch Sie mit. Welche Spenden für Tiere empfiehlt Urs Wälterlin in Australien?

Urs Wälterlin, SRF-Korrespondent in Australien, berichtet regelmässig auf Radio SRF über die Geschehnisse in Australien. In Zusammenhang mit den verheerenden Bränden und dem Leid der Wildtiere empfiehlt er folgende Tierschutzorganisation:

 

Er schlägt vor, Spenden direkt an die Sektion von «Wires» zu überweisen. Er kennt die Leute vor Ort und weiss, dass die Mittel direkt den Tieren zugutekommen.

 

Das Geld wird in erster Linie für Futter, Verbandsmaterial und Medikamente verwendet. Futter ist ein enormer Kostenstand, weil die Tiere schon ohne Brände wegen der Dürre kaum noch etwas zu fressen haben.

 

Link zu "WIRES Southern Tablelands Donation

(Southern Tablelands deckt ein grosses Gebiet im Norden von Canberra ab)

 

www.wires.org.au/branch/donate-southern-tablelands

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Neuer Wissenschaftlicher Leiter gewählt

Das Leitungsgremium der Schweizerischen Vogelwarte Sempach wird erneuert. Lukas Jenni geht im Sommer 2020 nach mehr als 40 Jahren Dienst an der Vogelwelt in Pension. Zu seinem Nachfolger als Wissenschaftlicher Leiter wurde Gilberto Pasinelli gewählt. Turnusgemäss übernimmt Matthias Kestenholz den Vorsitz in der Institutsleitung.

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Mehr Jungvögel dank Nistkästen

Der Turmfalke wird in der Landwirtschaft als Mäusejäger geschätzt. Seit den Sechzigerjahren wurde er in den Niederungen der Schweiz allerdings zunehmend seltener. Heute geht es dieser Charakterart des Kulturlands wieder besser. Die Schweizerische Vogelwarte konnte nun aufzeigen, dass Turmfalken von Nistkästen profitieren und welche Mechanismen dabei eine Rolle spielen.

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Klimawandel setzt Gewässerlebensräumen zu

Der Klimawandel wird langfristig die im Sommer verfügbare Wassermenge in den Schweizer Gewässern verringern. Immer häufiger wird es zu Niedrigwasser, trockenen Flussläufen und hohen Wassertemperaturen kommen. Wie sich dies auf die Schweizer Gewässerlebensräume und ihre Artenvielfalt auswirkt, zeigt das aktuelle Themenheft von Aqua Viva «Gewässer in Zeiten des Klimawandels».

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Was läuft zwischen Wildkatzen und Hauskatzen?

Vortrag von Beatrice Nussberger, Wildbiologin (Wildtier Schweiz). Was passiert wenn Hauskatzen auf Wildkatzen treffen und welche Auswirkungen hat der allfällig daraus entstehende Nachwuchs.

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Erfolgreiche Auswilderung des Luzerner Jungluchses

Im Juni wurde im Eigental ein Jungluchs ausgewildert. Er hat sich in den ersten drei Monaten in freier Wildbahn erfolgreich behauptet. Das verwaiste Tier wurde im Herbst 2018 im Keller eines Gebäudes in Malters von der Wildhut eingefangen und anschliessend zur Betreuung in den Tierpark Goldau gebracht. Der Luchs trägt ein Senderhalsband. Dadurch kann das Verhalten des jungen Luchses in Freiheit beobachtet werden.

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2. Tag der Insekten Schweiz 19.9.2019

Wissenschaftliche Studien belegen, was viele Naturinteressierte und Experten schon lange beobachten: Vielfalt und Biomasse der Insekten sind während der letzten Jahre drastisch gesunken. Eine neue Studie prognostiziert nun, dass in den nächsten Jahrzehnten weltweit 40 Prozent aller Insektenarten aussterben werden, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Auch in der Schweiz sieht die Situation nicht besser aus: Über 40 Prozent der Insektenarten sind heute gefährdet und fünf Prozent bereits ausgestorben. Höchste Zeit also, vom Reden ins Handeln zu kommen!

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Auf dem Gemeindegebiet Obersaxen Mundaun wurden drei Jungwölfe gesichtet

Es dürfte sich dabei um Jungtiere eines bisher nicht bekannten Wolfsrudels handeln. Die Beobachtung wurde am vergangenen Wochenende von einem Jäger gemacht und der Wildhut des Amts für Jagd und Fischerei Graubünden gemeldet.

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