News

Aus der Wildtierszene

Zu viel Pestizide durch Schächte

Der Eintrag von Pestiziden durch Schächte ist etwa gleich gross wie der direkte Eintrag durch Abschwemmung vom Feld. Das ist eine von mehreren besorgniserregenden Erkenntnissen einer Forschungsarbeit an der Eawag. Wir haben mit dem zuständigen Forscher Urs Schönenberger gesprochen.

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Lebensraum retten – Jetzt selbst aktiv werden

Jede Person kann sich für den Erhalt der Biodiversität in der Schweiz einsetzen und wichtigen Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten schützen. Fördern Sie mit uns die Naturvielfalt. Aber wie?

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Eine helfende Hand für den Sommer - Vogel gefunden, was tun?

Jetzt gibt es keinen Zweifel mehr: Der Sommer ist da! Endlich können wir entspannen und die Sonne geniessen. Die Vögel hingegen sind voll mit der Aufzucht ihrer Jungen beschäftigt. Wissen Sie übrigens, was zu tun ist, wenn Sie einen Jungvogel auf dem Boden finden? Die Antwort: Es kommt darauf an!

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Gestern erschien der neue Atlas der Säugetiere der Schweiz und Liechtensteins

Die bislang grösste Erhebung der Säugetiere in der Schweiz und in Liechtenstein ist abgeschlossen: 99 Arten wurden nachgewiesen, 12 mehr als bei der letzten Übersicht von 1995. Einige der Arten wie Wölfe oder Fischotter sind zurück, andere wie Walliser Spitzmäuse oder die Kryptische Fledermaus wurden neu entdeckt, berichten die Forschenden der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie im neu erschienenen «Atlas der Säugetiere». Basierend auf über 1 Million Beobachtungen dokumentiert das Buch das Vorkommen der Säugetiere so genau wie nie zuvor.

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STAUSEE KLINGNAU – BESCHWERDE GUTGEHEISSEN, KEINE SCHADSTOFFEINLEITUNG IN DEN RHEIN ERLAUBT

Das Aargauer Verwaltungsgericht heisst die Beschwerde des Aargauischen und Schweizerischen Fischerei-Verbandes gegen die Einleitung von schadstoffbelastetem Material in den Rhein gut.

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Rücksicht beim Stand Up Paddeln

Immer mehr Menschen praktizieren Stand Up Paddeln (SUP). Die Sportart kann ganzjährig und insbesondere auch in Flachwasserzonen und Uferbereichen ausgeübt werden. So gelangen Menschen in bisher wenig gestörte Gebiete. Durch Einhaltung der hier aufgeführten Regeln können Paddelnde Rücksicht nehmen und Störungen reduzieren. Sie verringern so den Stress für Wasservögel und andere Wildtiere.

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Zunehmende Wolfspräsenz – eine Herausforderung für alle Beteiligte/ Aumento della presenza del lupo: una sfida per tutti gli interessati

Die Erfahrungen in Graubünden zeigen im Jahr 2019 eine zunehmende Anzahl an Wölfen in allen Kantonsteilen, insbesondere in der Surselva. Leben mit dem Wolf stellt uns vor neuen Herausforderungen.

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Aal-Massaker am Rhein

Aqua Viva ist schockiert: Unzählige tote Aale am Rhein

Am Rhein bot sich uns am Mittwoch Abend ein schreckliches Bild: dutzende tote oder halbtote Aale, verletzt durch obliegende Kraftwerksturbinen, gestrandet in einem Seitenarm des Rheins. Leider wohl kein Einzelfall... Deshalb fordern wir rasch vernünftige Lösungen für den Fischabstieg, damit solche Bilder der Vergangenheit angehören.

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Helfen auch Sie mit. Welche Spenden für Tiere empfiehlt Urs Wälterlin in Australien?

Urs Wälterlin, SRF-Korrespondent in Australien, berichtet regelmässig auf Radio SRF über die Geschehnisse in Australien. In Zusammenhang mit den verheerenden Bränden und dem Leid der Wildtiere empfiehlt er folgende Tierschutzorganisation:

 

Er schlägt vor, Spenden direkt an die Sektion von «Wires» zu überweisen. Er kennt die Leute vor Ort und weiss, dass die Mittel direkt den Tieren zugutekommen.

 

Das Geld wird in erster Linie für Futter, Verbandsmaterial und Medikamente verwendet. Futter ist ein enormer Kostenstand, weil die Tiere schon ohne Brände wegen der Dürre kaum noch etwas zu fressen haben.

 

Link zu "WIRES Southern Tablelands Donation

(Southern Tablelands deckt ein grosses Gebiet im Norden von Canberra ab)

 

www.wires.org.au/branch/donate-southern-tablelands

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Neuer Wissenschaftlicher Leiter gewählt

Das Leitungsgremium der Schweizerischen Vogelwarte Sempach wird erneuert. Lukas Jenni geht im Sommer 2020 nach mehr als 40 Jahren Dienst an der Vogelwelt in Pension. Zu seinem Nachfolger als Wissenschaftlicher Leiter wurde Gilberto Pasinelli gewählt. Turnusgemäss übernimmt Matthias Kestenholz den Vorsitz in der Institutsleitung.

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